Unsere Künstl(er)i(s)che Intelligenz
KI kann viel, macht viel und ist heute überall – also natürlich auch bei uns in der Agentur. Eines bleibt dabei aber immer gleich: Wir Menschen spielen gerne mal ein bisschen verrückt, experimentieren, spinnen herum, kurz: sind kreativ. KIs sind keine Kreativen, sondern Analytiker – ab einem bestimmten Punkt drehen sie sich mit ihrem „Denken“ im Kreis. Im Zusammenspiel der künstlichen und der künstlerischen Energien entstehen aber durchaus tolle Projekte – und manchmal auch ganz schöner Blödsinn. Ein paar unserer Erfahrungen zeigen wir hier.
Projekte mit KI
KI ersetzt zwar keine gute Konzeption, kann aber in einzelnen Phasen überraschend präzise und effizient arbeiten. Bei einigen unserer Projekte hat sie uns schon zu wirklich sehenswerten Ergebnissen geführt, auch wenn der Zeitaufwand häufig derselbe blieb. Schauen Sie mal rein:
AFMO Geschäftsbericht
GILDE Wertevermittlung
KI Fails
Da lässt man der KI-Assistenz mal etwas mehr Freiraum, und plötzlich zeigt sich, dass ihr eben doch eine Kleinigkeit fehlt – nämlich gesunder Menschenverstand. So schrumpft die Lindauer Insel plötzlich auf nur zwei Gebäude, und aus dem appetitlichen Schnitzelgenuss wird ein unappetitliches Schling-Fest.
Mann isst Schnitzel
4er Bob
Lindau-Insel
Icons zum Thema Wasseraufbereitung
Und dass ein Vier-Personen-Bob normalerweise eine etwas andere Sitzaufteilung hat, scheint die KI auch mal eben zu vergessen … naja, aber immerhin erstellt sie auf Anfrage schön gestaltete, gut durchdachte und kinderleicht verständliche Icons. (Achtung, Sarkasmus!)
Unser
KI-DONNERSTAG.
Chancen und Gefahren erkennen, Durchbrüche und Fails diskutieren, Hoffnungen und Ängste teilen – das, oder zumindest so ähnlich, ist die Idee hinter unseren zweiwöchigen KI-Meetings. Bei dem Tempo, in dem neue Modelle, Funktionen und Anwendungen auf den Markt kommen, ist der aufmerksame Blick auf die neuesten Entwicklungen auch dringend notwendig, egal ob man Grafiker, Texter oder Kontakter ist. Deshalb setzen wir uns jeden zweiten Donnerstag zusammen, sprechen über interessante neue Tools, vergleichen unsere Erfahrungen im Umgang mit KI und sammeln unsere Ergebnisse in einem für alle zugänglichen miro-Board. Das Ganze dient dabei nicht nur der Effizienzsteigerung in unserer täglichen Arbeit, sondern auch ganz allgemein dem Vertraut-machen, dem Hand-anlegen, dem Berührungsängste-abbauen oder anders gesagt: dem Einleben in eine von KI geprägte Zukunft. Das ist mal lustig, mal unheimlich – auf jeden Fall aber hochinteressant.
KI Text-Fails
Einen Chatbot entscheiden lassen, was gut klingt? Kann man in den meisten Fällen vergessen. Gerade bei der Findung neuer Produktnamen – wie hier für einen Wasserfilter – fehlt ihm oft völlig das Gefühl dafür, welche Kreationen gleichermaßen ansprechend und aussprechbar sind – von der Sinnhaftigkeit mancher Vorschläge ganz zu schweigen …
ChatGPT „Entschuldigung“
Aber Texte zu korrigieren, das kann ChatGPT ganz gut – meistens jedenfalls: Auf die Bitte, eine Website im Hinblick auf Grammatik und Orthografie zu prüfen, reagierte der Chatbot, indem er FÜNF TAGE lang vor sich hinrechnete und auf Nachfrage ständig erklärte, er sei mit Feuereifer bei der Arbeit. Als er schließlich gebeten wurde, einen Zwischenstand seiner bisherigen Arbeit zu präsentieren, lieferte er … ein vollkommen leeres Excel-Dokument. Naja, immerhin konnte er im Nachhinein sein Scheitern ausführlich erklären und sich wortreich entschuldigen.